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Zurück zu Folgeerkrankungen vorbeugen

Welche Vorsorgeuntersuchungen sind bei Diabetes wichtig?

Kurz & knapp

Regelmäßige Vorsorge hilft, Folgeerkrankungen früh zu erkennen. Üblich sind Kontrollen von Augen, Nieren, Füßen und Nerven sowie von Blutdruck, Blutfetten und Langzeitzucker. Die genauen Abstände sind individuell. Ein fester Vorsorge-Rhythmus gibt Sicherheit – legen Sie ihn am besten gemeinsam mit Ihrem Diabetes-Team fest.

Warum Vorsorge zählt

Viele Folgeerkrankungen entwickeln sich lange ohne Beschwerden. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, Veränderungen früh zu erkennen, wenn sich noch gut gegensteuern lässt.

Vorsorge ist damit ein zentraler Baustein, um langfristig gesund zu bleiben.

Häufige Kontrollen im Überblick

Zu den üblichen Untersuchungen bei Diabetes gehören:

  • Augen: Kontrolle des Augenhintergrunds
  • Nieren: Urin- und Blutuntersuchungen
  • Füße und Nerven: Kontrolle von Haut, Durchblutung und Empfinden
  • Herz und Gefäße: Blutdruck und Blutfette
  • Langzeitzucker (HbA1c) als Verlaufswert

Welche Untersuchungen in welchen Abständen sinnvoll sind, ist individuell verschieden.

Den Überblick behalten

Hilfreich ist es, die Termine zu planen und Ergebnisse festzuhalten. So entsteht über die Zeit ein klares Bild des Verlaufs.

Ein fester Vorsorge-Rhythmus gibt Sicherheit und sorgt dafür, dass nichts übersehen wird. Legen Sie Ihren persönlichen Plan am besten gemeinsam mit Ihrem Diabetes-Team fest.

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Quellen

Redaktionell geprüft · Stand: 22. Juni 2026

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Weitere Fragen

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt nicht das Gespräch mit Ihrem Diabetes-Team. Bei konkreten Fragen zu Ihrer Ernährung oder Therapie wenden Sie sich bitte an Ihre behandelnde Praxis.